Was steht als Nächstes an?
Aus umfangreichen Planungen müssen konkrete Arbeiten für die nächsten Tage erkennbar werden. Der Bauleiter braucht keine zusätzliche Terminliste, sondern eine klare Sicht auf die tatsächlich anstehenden Aufgaben.
Aus umfangreichen Planungen müssen konkrete Arbeiten für die nächsten Tage erkennbar werden. Der Bauleiter braucht keine zusätzliche Terminliste, sondern eine klare Sicht auf die tatsächlich anstehenden Aufgaben.
Material, Vorleistungen, Freigaben oder andere Voraussetzungen können eine Arbeit blockieren. Solche Hindernisse müssen sichtbar sein, bevor daraus Verzögerungen entstehen.
Unternehmer, Leistung, Projektbereich und Ausführungsstand müssen zusammengehören. Nur so wird aus einer Aufgabe ein steuerbarer Baustellenprozess.
Arbeiten aus der Taktplanung können in die operative Kanban-Steuerung übernommen und dort für die tatsächliche Ausführung weitergeführt werden. Der Bauleiter muss bereits geplante Arbeiten nicht nochmals neu erfassen.
Freigegebene Leistungen und Vertragspositionen können den Kanban-Aufgaben zugeordnet und über die Leistungssuche schnell gefunden werden. Auch umfangreiche Leistungstexte bleiben innerhalb der Aufgabe lesbar. Die Aufgabe beschreibt nicht nur eine Tätigkeit, sondern kann mit der tatsächlich vereinbarten Leistung verbunden werden.
Der aktuelle Zustand einer Arbeit wird direkt über den Kanban-Prozess geführt. Damit wird sichtbar, welche Arbeiten bereit sind, bereits laufen, blockiert sind oder abgeschlossen wurden. Der aktuelle Baustellenstand ist auf einen Blick erfassbar.
Kann eine Arbeit nicht ausgeführt werden, bleibt die Blockierung direkt an der Aufgabe nachvollziehbar. Blockierungsgründe werden Bestandteil des tatsächlichen Ausführungsverlaufs. Probleme werden sichtbar, bevor sie zwischen Sitzungen, Telefonaten und Notizen verloren gehen.
Sollmenge, bereits ausgeführte Menge und verbleibende Restmenge können innerhalb des operativen Prozesses miteinander verbunden werden. Der Fortschritt einer Leistung lässt sich nicht nur über einen Status, sondern auch anhand der tatsächlich ausgeführten Menge beurteilen.
Kanban-Aufgaben können ihre Herkunft aus dem Projekt behalten und Informationen wie Unternehmen, Objekt, Geschoss, Zone oder Gewerk mitführen. Der Bauleiter erkennt nicht nur, was gemacht werden muss, sondern auch: Wer? Wo? Wann?
Über den TaskDialog werden die relevanten Informationen einer Aufgabe zentral bearbeitet und ergänzt. Dazu gehören je nach Aufgabe Ausführungsinformationen, Status, Fortschritt und weitere projektbezogene Angaben. Die operative Information bleibt direkt an der Aufgabe und verteilt sich nicht über verschiedene Listen.
Begonnene und erledigte Kanban-Aufgaben bilden einen Teil der tatsächlichen Baustellenhistorie. Änderungen, Ausführungsstand und vorhandene Informationen bleiben erhalten und werden nicht bei jeder neuen Planung überschrieben. Der tatsächliche Projektverlauf bleibt später nachvollziehbar.
Geplante Arbeiten aus der Taktplanung in die operative Steuerung übernehmen oder eine benötigte Aufgabe direkt im Kanban führen.
Unternehmer, Bereich und Leistung prüfen und festlegen, welche Arbeit tatsächlich ausgeführt werden soll.
Status, Blockierungen und Fortschritt während der Ausführung laufend nachführen.
Ausgeführte Mengen und den tatsächlichen Stand dokumentieren und abgeschlossene Arbeiten nachvollziehbar erhalten.
Für die tägliche Koordination der Arbeiten, Unternehmer und Projektbereiche sowie die laufende Kontrolle des Ausführungsstands.
Für den Überblick darüber, welche Arbeiten laufen, wo Blockaden bestehen und wie sich die Ausführung entwickelt.
Für klare Aufgaben und nachvollziehbare Leistungen innerhalb des gemeinsamen Projektablaufs.
Den übergeordneten Projektablauf mit Vorgängen, Terminen und Abhängigkeiten planen.
Arbeiten räumlich und zeitlich strukturieren und den Produktionsablauf konkretisieren.
Den tatsächlichen Baustellenverlauf und relevante Ereignisse während der Ausführung dokumentieren.
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um evalid.