Viele Bereiche
Gebäude, Geschosse und Zonen werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten bearbeitet. Der räumliche Ablauf muss deshalb genauso sichtbar sein wie der Termin.
Gebäude, Geschosse und Zonen werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten bearbeitet. Der räumliche Ablauf muss deshalb genauso sichtbar sein wie der Termin.
Trockenbau, Haustechnik, Maler und weitere Unternehmen bauen aufeinander auf. Fehlende Abstimmung erzeugt Wartezeiten und gegenseitige Behinderungen.
Auch ein geplanter Takt bleibt während der Ausführung nicht unverändert. Abläufe müssen angepasst werden können, ohne dass die gesamte Planung ihre Übersicht verliert.
Relevante Phasen und Vorgänge aus der Terminplanung können als Grundlage für die Taktplanung verwendet werden.
Vorteil: Die Produktionsplanung beginnt nicht wieder bei null, sondern baut auf der vorhandenen Projektstruktur auf.
Die geplanten Arbeiten werden den Bereichen zugeordnet, in denen sie tatsächlich ausgeführt werden sollen.
Vorteil: Der Bauablauf erhält neben der zeitlichen eine klare räumliche Struktur.
Takte werden innerhalb des Zeit- und Bereichsrasters angelegt und dem entsprechenden Gewerk beziehungsweise Produktionsablauf zugeordnet.
Vorteil: Die Planung bleibt visuell verständlich und muss nicht über separate Tabellen aufgebaut werden.
Zusammengehörende Takte bilden einen Taktzug und zeigen, wie sich eine Arbeit über mehrere Projektbereiche hinweg bewegt.
Vorteil: Die Reihenfolge der Ausführung wird sofort erkennbar und kann mit den nachfolgenden Gewerken abgestimmt werden.
Takte und zusammengehörende Abläufe können innerhalb der Planung verschoben und neu eingeordnet werden.
Vorteil: Änderungen werden dort vorgenommen, wo ihre Auswirkungen auf den Produktionsablauf direkt sichtbar sind.
Taktplanstände können als Versionen gesichert und bei Bedarf als definierter Stand festgeschrieben werden.
Vorteil: Die laufende Bearbeitung bleibt von verbindlichen Planungsständen unterscheidbar und frühere Zustände bleiben nachvollziehbar.
Für die räumliche und zeitliche Koordination der Gewerke sowie die laufende Anpassung des Produktionsablaufs während der Ausführung.
Für den Überblick über Reihenfolgen, Bauabschnitte und den geplanten Produktionsfluss.
Für die strukturierte Koordination mehrerer Unternehmen innerhalb eines gemeinsamen Bauablaufs.
Den übergeordneten Projektablauf mit Vorgängen, Terminen und Abhängigkeiten planen.
Die aus der Planung entstehenden Arbeiten konkret koordinieren und während der Ausführung weiterführen.
Den tatsächlichen Verlauf und relevante Ereignisse auf der Baustelle dokumentieren.
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um evalid.